Wer bekommt Ergotherapie?

Ergotherapie wird verordnet für Menschen mit:

  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen
  • geringem Selbstbewusstsein
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten
  • AD(H)S
  • Autismus
  • Bewegungseinschränkungen und Wahrnehmungsdefiziten
  • geringer Ausdauer
  • Schwierigkeiten im Sozialverhalten
  • Defiziten in der Grob- und Feinmotorik
  • Defiziten er Koordinationsfähigkeit
  • Störungen der sensorischen Integration (SI)
  • Störungen des Körperschemas
  • übermäßiger Angst
  • Übermäßiger Aggression
  • Neurologischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose
  • Psychisch-seelischen Erkrankungen
  • Überlastungssyndromen
  • CRPS
  • Einschränkungen in ihrer Selbständigkeit durch Erkrankungen (Schlaganfall, Gelenkerkrankungen, Demenz, etc.)
  • Sprach-, Merkfähigkeits- und Gedächtnisproblemen
  • Bewegungseinschränkungen nach Knochenbrüchen, Sehnenverletzungen, bei Rheuma, etc.
  • unzähligen weiteren Schwierigkeiten